16.12.2011

Weihnachtsfeier: Die Notwendigkeit patriotischer Gegenöffentlichkeit

Mehr als 70 Gäste zählte die diesjährige Weihnachtsfeier des Wartburgkreisboten in Eisenach. Jährlich lädt das Redaktionskollektiv alle Abonnenten, Förderer und Helfer zu einer großen Feier mit buntem Programm ein. Und auch in diesem Jahr wurde den Gästen wieder einiges geboten.

Zu Beginn referierte der Herausgeber Patrick Wieschke über die Notwendigkeit des Wartburgkreisboten. Zunächst legte er Rechenschaft über das scheidende Jahr ab. Hier konnte er von einer Eroberung der sozialen Netzwerke, auch durch den Wartburgkreisboten, berichten, über welche viele neue Abonnenten gewonnen werden konnten. Zudem präsentierte er die neue Netzseite der Zeitung, die nun in einem moderneren Gewand daherkommt. Die Abonnentenentwicklung zeige nach wie vor nach oben, berichtete Wieschke, doch hier gibt es regionale Unterschiede. Besonders die Stadt Eisenach weise eine positive Entwicklung hinsichtlich der Abonnentenzahlen auf. Deshalb gilt es die Dörfer und Gemeinden des Wartburgkreises noch stärker in den Fokus zu nehmen und die dortigen Abonnenten zu animieren, neue Leser zu werben.

Wichtig war dem Chefredakteur auch zu betonen, daß der Wartburgkreisbote nach wie vor inhaltliche Akzente setze. So war es die einzige Zeitung der Region, welche aufgrund eigener Recherchen bislang über die geplante Auslandsverlagerung einer ganzen Fertigungslinie im Boschwerk Eisenach, die Herrschaftsansprüche der Kommunisten in der Region oder die erschreckend hohe Armut und ihre Ursachen berichtete.

Das soll auch so bleiben. Auch das Jahr 2012, das siebente Erscheinungsjahr der Zeitung, soll im Zeichen professionellen und patriotischen Aufklärungsjournalismus wider der Verdummung und Umerziehung der Deutschen stehen. Dabei steht auch weiterhin im Vordergrund, daß der Wartburgkreisbote nicht nur trotz der Parteimitgliedschaft einiger Redakteure in der NPD ein überparteiliches Projekt bleibt, sondern auch das Sprachrohr der Bürger. Der Wartburgkreisbote und die dahinter stehenden Menschen sind und bleiben jene, die sich um die Probleme der Menschen kümmern.

Am aktuellen Beispiel des sogenannten Zwickauer „Terror-Trios“ machte Wieschke deutlich, wie notwendig patriotische Gegenöffentlichkeit ist. Nicht nur, daß die Politik der Nationalen entweder gar nicht oder nur verzerrt in den Medien stattfindet, werden auch eimerweise Lügen über Patrioten ausgeschüttet. In diesem Zusammenhang stellte Wieschke auch die 23. Ausgabe des Boten vor, welche die Staatsaffäre rund um das Trio als Leitthema beinhaltete.

Beifall erntete Wieschke schließlich für seine Schlußsätze, wonach die Redaktion und die Zeitung trotz allem unbeirrt auf Kurs bleiben.

Warum Ausländergewalt ein Schlüsselthema der Zukunft ist

Als Hauptreferenten durften die Gäste dann schließlich den Chefredakteur des konservativen Magazins „Blaue Narzisse“ und Buchautor, Felix Menzel, begrüßen.

Er arbeitet an der Dokumentation „Deutsche Opfer – Fremde Täter“. Deshalb konnte er hierzu auch aus einem Fundus von Wissen heraus referieren. Er stellte die richtigen Fragen! Etwa, weshalb zwar Vereine wie Dynamo Dresden horrende Strafen wegen randalierender Fans bekämen, diese Härte aber nicht auf türkische Vereine in Deutschland angewendet wird. Und er fragte auch, warum man pausenlos von deutscher Gewalt in den Medien hört und nicht von den Realitäten in Kreuzberg oder Vierteln, die durch die Polizei kaum noch betreten werden können.

Menzel kritisierte stark, daß die Polizei in den seltensten Fällen den Migrationshintergrund bzw. die Herkunft der Täter nennen. Das erschwert die Fahndung nach Verbrechern ungemein und es sei zu überlegen, ob hiergegen nicht juristisch vorgegangen werden muß, etwa wegen des Straftatbestandes der Strafvereitelung im Amt.

Den faktenreichen Vortrag ergänzte Menzel mit einer Nennung verschiedener Morde von Ausländern an Deutschen, die allein im November begangen wurden. Allein die wenigen bekannt gewordenen Fälle übersteigen die Todesopfer des sogenannten „Terror-Trios“. Aber warum wird hierüber nicht genauso berichtet? Deutschland, wo sind Deine Lichterketten?

Den gemütlichen Teil des Tages gestaltete der bekannte Liedermacher Marco von Sleipnir. Hier waren besonders die jungen Leser und Mitstreiter interessiert. Am Rande fand zugunsten des Wartburgkreisboten eine große Losaktion statt, bei der gleich drei hochwertige Sachpreise gewonnen werden konnten.

Nach dem Auftritt von Sleipnir begeisterte ein Eisenacher Nachwuchskünstler die Anwesenden. Sein Auftritt machte deutlich, daß Eisenachs Patrioten auch kulturell einiges zu bieten haben. So etwas wirkt magnetisch auf junge Leute, die zahlreich anwesend waren.

Patrick Wieschke machte zum Abschluß klar, daß man irgendwann auch den 20. Geburtstag des Wartburgkreisboten in Eisenach feiern werde.

 

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