{"id":406,"date":"2014-01-21T12:09:18","date_gmt":"2014-01-21T11:09:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wartburgkreisbote.de\/?p=406"},"modified":"2014-01-21T12:09:18","modified_gmt":"2014-01-21T11:09:18","slug":"asylflut-stoppen-soll-deutschland-sich-wirklich-abschaffen-oder-wann-wehren-sich-die-deutschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=406","title":{"rendered":"Asylflut stoppen &#8211; Soll Deutschland sich wirklich abschaffen oder wann wehren sich die Deutschen?"},"content":{"rendered":"<p>Die Region rund um die Wartburg wird von vielen als provinziell bezeichnet. Da\u00df hier gesellschaftliche Verwerfungen immer offenbarer werden, wollen von der Rh\u00f6n bis ins Werratal viele noch nicht wahrhaben. Wer Probleme anspricht, wird als st\u00f6rend empfunden. Zu konflikttr\u00e4chtig scheint vielen die L\u00f6sung dr\u00e4ngender Zukunftsfragen. Doch die \u00dcberfremdung zeigt sich inzwischen auch hier von ihrer wahren Seite.<\/p>\n<p>Von Patrick Wieschke<\/p>\n<p>Hatte Napeolon Recht, als er sagte: \u201eEs gibt kein gutm\u00fctigeres, aber auch kein leichtgl\u00e4ubigeres Volk als das Deutsche. Keine L\u00fcge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit gr\u00f6\u00dferer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde\u201c? Es scheint zumindest so, doch es d\u00e4mmert immer mehr Deutschen, da\u00df sie um ihre Kultur beraubt werden. Auf den Stra\u00dfen erklingt es wieder in vielen Orten \u201eWir sind das Volk\u201c. In Greiz, im s\u00e4chsischen Schneeberg und auch in vielen Orten Westdeutschlands. Die Mehrheit ist aber nach wie vor feige. Viele haben gute Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Zur\u00fcckhaltung. W\u00e4hrend gr\u00fcne Politiker ungestraft die Legalisierung von Sex mit Kindern fordern d\u00fcrfen, kann wahrscheinlich selbst der Ruf nach Ausweisung straff\u00e4llig gewordener Ausl\u00e4nder negative Folgen haben. Es sind immer \u00f6fter die Ausl\u00e4nder selbst, die Courage aufbringen und die Wahrheit beim Namen nennen. Nicht nur, da\u00df europ\u00e4ische und damit uns Deutschen \u00e4hnliche Einwanderer inzwischen oft multikriminelle Zust\u00e4nde an deutschen Schulen beklagen, auch ausl\u00e4ndische Journalisten nennen die Bedrohung ungesch\u00f6nt beim Namen. Der amerikanische Journalist Christopher Caldwell hat mehr als zehn Jahre lang die Geschichte der Zuwanderung nach Europa recherchiert. Darauf basierend stellt er fest: \u201eEuropa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern \u00fcbersch\u00e4tzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und tempor\u00e4r. Er ist l\u00e4ngst Vergangenheit.\u201c Caldwell kommt zu weiteren erstaunlichen Ergebnissen, die mit einem Blick f\u00fcrs Ganze auch durch andere Quellen festgestellt werden k\u00f6nnen: In Deutschland ist die Zahl der zugezogenen Ausl\u00e4nder zwischen 1971 und 2000 um drei Millionen auf 7,5 Millionen gestiegen. Aber die Zahl der Berufst\u00e4tigen aus dieser Gruppe blieb festgebacken bei zwei Millionen. 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufst\u00e4tig, 1983 waren es nur noch 38 Prozent. Obendrein werden auch Zuwanderer alt und haben dann Anspruch auf Rentenzahlungen. Der Journalist folgert: \u201eImmigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.\u201c<\/p>\n<p>Zust\u00e4nde verschlimmern sich<\/p>\n<p>Die Wartburgschule in Eisenach ist eigentlich eine Vorzeigeschule, zumindest was den Sanierungsstand angeht. Davon k\u00f6nnten andere Schulen nur tr\u00e4umen. Nicht beneidet wird die Schule sicherlich wegen der dort wachsenden Zahl ausl\u00e4ndischer Sch\u00fcler. Diese mindern das Lernniveau. Zwar finden wir hier (noch) keine Situation wie in Berliner Schulen vor, wo die Lehrer oftmals die einzigen Deutschen sind, aber die Mentalit\u00e4t anatolischer, kurdischer oder arabischer Menschen ist auch hier bereits Garant f\u00fcr Spannungen. Zwei solcher Sch\u00fcler reichen bereits, um das Lernniveau einer ganzen Klasse zu dr\u00fccken und Mitsch\u00fcler in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Zuwanderersch\u00fcler werden oft von ihren Cousins oder Br\u00fcdern abgeholt. Haben diese dann ein scheinbares Problem mit Mitsch\u00fclern, regeln das die Angeh\u00f6rigen auf ihre Art und Weise. Beleidigungen, Mobbing und auch Gewalt werden immer h\u00e4ufiger. Die ausl\u00e4ndischen Sch\u00fcler reagieren damit nicht auf den \u201eallt\u00e4glichen Rassismus\u201c in Deutschland, wie ihn linke Gutmenschen gerne herbei halluzinieren. Sie st\u00f6rt beispielsweise bereits, wenn sich ein Deutscher sch\u00fctzend vor ein M\u00e4dchen stellt. Schlie\u00dflich sind die in bestimmten uns \u201ebereichernden\u201c Kulturkreisen nur Menschen zweiter Klasse. Rund um die Unterk\u00fcnfte der Asylbewerber \u00fcbernehmen diese ebenfalls die Vorherrschaft. Und nicht nur hier: Spielstuben, ganze Bars und Kneipen werden \u00fcbernommen. Und ihr Selbstbewu\u00dftsein w\u00e4chst. Nicht nur der Verfasser dieses Beitrages wurde bereits mehrfach verbal und k\u00f6rperlich attackiert.<\/p>\n<p>Beg\u00fcnstigende Politik<\/p>\n<p>Die derzeit politisch Verantwortlichen klammern die Probleme aus. F\u00fcr sie sind alle eine Bereicherung, nicht nur diejenigen, die wirklich ehrlich arbeiten und investieren. Als h\u00e4tte man die rosa-rote Brille eines Verliebten auf, behauptet man zudem steif und fest, die derzeitige Asylschwemme sei einzig auf die Situation in Syrien zur\u00fcckzuf\u00fchren. Das veranla\u00dft Politiker und Richter, noch mehr Beg\u00fcnstigungen, wie Erleichterungen von Einreise und Aufenthalt und Anspruch auf Sozialleistungen, zu erm\u00f6glichen. Ein Zugriff auf die Daten der Statistik\u00e4mter belegt aber: Die meisten kommen weder aus Kriegs- noch Krisengebieten.<\/p>\n<p>Seit dem 1. Januar 2014 d\u00fcrfen auch Bulgaren und Rum\u00e4nier volle Arbeitnehmerfreiz\u00fcgigkeit in Deutschland genie\u00dfen. Die dann sich verst\u00e4rkende Probleme namens Diebst\u00e4hle, Bettelei, Wegelagerei, Erschleichen von Leistungen, wildes Campieren oder der sogenannte Enkeltrick w\u00e4ren wohl weit weniger reell, wenn es sich tats\u00e4chlich um Bulgaren und Rum\u00e4nen im klassischen Sinne und nicht um &#8211; politisch korrekt formuliert &#8211; Sinti und Roma handeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Asylflut, gepaart mit Armutszuwanderung weniger leistungsbereiten Ethnien Europas, werden die sozialen und kulturellen Verwerfungen Deutschlands und Europas massiv und nachhaltig versch\u00e4rfen. Die herrschenden Politiker leisten dieser Entwicklung Vorschub. Es liegt also am \u201eeinfachen\u201c Deutschen selbst, die Scheuklappen und eingeredeten \u201eSchatten der Vergangenheit\u201c abzulegen und den Mund aufzumachen. Oder sind nur noch Asylanten und Politiker das Volk?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Region rund um die Wartburg wird von vielen als provinziell bezeichnet. 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