{"id":469,"date":"2015-05-27T10:39:59","date_gmt":"2015-05-27T09:39:59","guid":{"rendered":"http:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=469"},"modified":"2015-05-27T10:39:59","modified_gmt":"2015-05-27T09:39:59","slug":"uberfremdung-die-deutschen-sind-schuld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=469","title":{"rendered":"\u00dcberfremdung: Die Deutschen sind schuld!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wer auf Ver\u00e4nderungen von alleine wartet, k\u00f6nnte zu sp\u00e4t kommen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht erst, seitdem Hunderte sogenannter Fl\u00fcchtlinge den Tod im Mittelmeer fanden, inszeniert man den Massenzustrom auf den europ\u00e4ischen Kontinent zu einem Fest der Tr\u00e4nendr\u00fcsen. Doch auch dahinter darf das Kalk\u00fcl einer boomenden Milliardenindustrie, bestehend aus kommerziellen Hilfsorganisationen, skrupellosen Immobilienspekulanten, vorgeblich karitativen Einrichtungen und Herstellern rosaroter Brillen f\u00fcr Gutmenschen, vermutet werden. Ein Blick in die Realit\u00e4t\u2026<\/p>\n<p>Von Patrick Wieschke<\/p>\n<p>Karim M. und Mehdi K., nicht aus Eisenach stammend, aber seit Jahren dort lebend, sind keine Unbekannten. Karim M. f\u00e4llt besonders durch seine auff\u00e4llige Umh\u00e4ngetasche und die Tatsache auf, da\u00df er nur noch \u00fcber anderthalb Ohren verf\u00fcgt. Der Rest ist wohl bereits in seiner Heimat abhanden gekommen, wo das Abschneiden und Abtrennen von K\u00f6rperteilen Brauch und Sitte sind. Die beiden sind die Angeklagten in einem Diebstahls-Prozess, der eigentlich viel mehr ist als das. Beide haben in einem Eisenacher Supermarkt gestohlen. Doch nicht nur das: Die couragierte Verk\u00e4uferin Kristin L. stellte sich den Dieben entgegen. Daf\u00fcr wurde sie von den T\u00e4tern brutal angegriffen, war anschlie\u00dfend traumatisiert und lange krankgeschrieben.<\/p>\n<p>Zivilcourage? K\u00fcndigung!<\/p>\n<p>Die anscheinend falsche Form von Zivilcourage bezahlte L. teuer. Nicht nur, weil sie die k\u00f6rperlichen Folgen bis heute sp\u00fcrt. Kristin L. verlor ihren Arbeitsplatz. Offensichtlich wurde auch von diesem Arbeitgeber ein Einschreiten gegen fremdl\u00e4ndische Diebe nicht gerne gesehen. In Waltershausen haben Verk\u00e4uferinnen sogar die Anweisung wegzusehen, wenn es sich um solche T\u00e4ter handelt. Ein Freibrief also; nur f\u00fcr die, die man gemeinhin unter dem verniedlichendem Oberbegriff \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c subsummiert. Karim M. und Mehdi K. gelten in den Augen der Propagandisten ungez\u00fcgelter Masseneinwanderung ebenfalls als Fl\u00fcchtlinge. Und sie fallen nicht das erste Mal auf. Karim M. pr\u00fcgelt auch gerne auf Fahrkartenkontrolleure im Stadtbus ein, doch eine ausf\u00fchrliche Auflistung seiner Vergehen w\u00fcrde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. M. ist kein Einzelfall. Ein Blick in die Realit\u00e4t und auch in die Straftatenstatistiken gen\u00fcgt, obwohl selbst diese mehr verschleiert als preisgibt. Und w\u00e4hrend die Bef\u00fcrworter des Aufenthaltes von Karim M. und seinesgleichen Kritikern der dies beg\u00fcnstigenden Politik eine Pauschalisierung von Ausl\u00e4ndern vorwerfen, tun sie genau das, wie dieser und unz\u00e4hlige andere F\u00e4lle belegen.<\/p>\n<p>Wegsehen wird belohnt<\/p>\n<p>Die Gesinnungsw\u00e4chter und Gedankenpolizisten dulden jedoch schon diesen Widerspruch nicht. Wer ihn wagt, wird mit gesellschaftlicher \u00c4chtung und drohendem Verlust seiner b\u00fcrgerlichen Existenz bestraft. Das zeigt Wirkung. So wissen viele um Ursachen und Folgen der Masseneinwanderung, viele ahnen auch nur und schweigen medial berieselt selbst hinter verschlossenen T\u00fcren, doch der Widerstand setzt nur zaghaft ein. Dresden oder die B\u00fcrger von Wenigenlupnitz sind bislang herausragende Einzelbeispiele. Doch die \u00fcbrigen Deutschen brauchen scheinbar erst Pariser Vorf\u00e4lle und gek\u00f6pfte Landsleute. Dabei wird ihnen doch bereits jetzt ihr sauer verdientes Geld aus dem Portemonnaie entzogen. Die Belastungen und Preise steigen, der Wert des Geldes sinkt und das stetig steigende Steueraufkommen wird in un\u00fcberschaubaren Milliardengr\u00f6\u00dfen f\u00fcr den \u00dcberfremdungsirrsinn verschleudert.<\/p>\n<p>Ein Fall f\u00fcr\u2018s Schwarzbuch<\/p>\n<p>Die klamme Stadt Eisenach mu\u00dfte allein 2014 \u00fcber eine Million Euro f\u00fcr die Unterbringung und Versorgung der Fremden aufbringen. Im Verh\u00e4ltnis: Im gleichen Jahr wurden 5.000 Euro in die Instandhaltung und Schaffung von Spielpl\u00e4tzen investiert. Und in 2015 sollen es noch einmal mindestens 240 \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c mehr werden. Differenziert, wer wirklich Fl\u00fcchtling ist und vorr\u00fcbergehend Schutz braucht, wird keineswegs. So geh\u00f6ren der Balkan und L\u00e4nder wie Mazedonien mit zu den Hauptherkunftsl\u00e4ndern der sogenannten \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c. Da\u00df dort scharf geschossen wird, konnte die Tagesschau bislang noch nicht berichten. Hier mu\u00df als Grund f\u00fcr den allein damit zweckentfremdeten Begriff Asyl die dortige soziale Situation herhalten. Dabei verkennen die Einwanderungspropagandisten bewu\u00dft und die Gutmenschen unbewu\u00dft, da\u00df solche Probleme hausgemacht sind. Oder ist es ein Zufall, da\u00df in Deutschland, dort wo Sinti und Roma hausen, Zust\u00e4nde herrschen wie die, vor denen sie geflohen sein wollen?<\/p>\n<p>Widersetzen wir uns!<\/p>\n<p>Es bedarf einigen Mutes, der naturgesetzm\u00e4\u00dfigen Wahrheit unseres Planeten ins Angesicht zu schauen und den inneren Konflikt mit sich einzugehen, da\u00df alles irgendwie doch ganz anders ist als in den gleichgeschalteten Medien vernommen werden darf. Noch viel mehr Mut bedarf es dann, gewonnene Erkenntnisse umzusetzen. In Widerstand. Denn wir m\u00f6gen heute Nachteile erleiden, doch der Mensch von Morgen und das k\u00f6nnten unsere Kinder und Enkel sein, wird bei Anhalten dieser Politik weder Wohlstand noch Deutschland kennenlernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer auf Ver\u00e4nderungen von alleine wartet, k\u00f6nnte zu sp\u00e4t kommen\u00a0 &nbsp; Nicht erst, seitdem Hunderte sogenannter Fl\u00fcchtlinge den Tod im Mittelmeer fanden, inszeniert man den Massenzustrom auf den europ\u00e4ischen Kontinent zu einem Fest der Tr\u00e4nendr\u00fcsen. 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