{"id":487,"date":"2016-05-06T17:35:11","date_gmt":"2016-05-06T16:35:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=487"},"modified":"2016-05-06T17:35:11","modified_gmt":"2016-05-06T16:35:11","slug":"was-die-medien-verschweigen-wie-asylbewerber-in-der-wartburgregion-bevorzugt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=487","title":{"rendered":"Was die Medien verschweigen &#8211; Wie Asylbewerber in der Wartburgregion bevorzugt werden"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eL\u00fcgenpresse\u201c schallt es immer \u00f6fter auf Deutschlands Stra\u00dfen. Es ist alles ganz einfach erkl\u00e4rt.<\/strong><\/p>\n<p>Von Patrick Wieschke<\/p>\n<p>Am 16. Januar 2016 bem\u00fchte der Schreibtischt\u00e4ter Klaus Wugazzer in seiner Th\u00fcringer Allgemeinen den Deutschen Pressecodex als Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum in der Berichterstattung \u00fcber Straftaten die Nationalit\u00e4t gerne verschwiegen wird. Damit solle es der kritische Leser doch dabei bewenden lassen. Jener Pressecodex findet freilich nur gro\u00dfz\u00fcgig Anwendung bei den im Neusprech nun \u201eNeuzugewanderten\u201c getauften Menschen. Ohrfeigt ein eifers\u00fcchtiger Ehemann den ausl\u00e4ndischen Nebenbuhler, um seine Ehefrau zu sch\u00fctzen, w\u00fcrden sich Wuggazzer und seine Artgenossen lauthals sch\u00e4umend \u00fcber den Rechtsextremisten auslassen und ihn mit Stift und Feder seiner Reputation berauben. Die mediale Sonderbehandlung ist kein Einzelbeleg daf\u00fcr, da\u00df es allen Beschwichtigungen zum Trotz einen Sonderstatus f\u00fcr Fremde im uns umgebenden Irrenhaus gibt.<br \/>\nAnerkannte Asylbewerber erhalten auch \u201enur\u201c das, was ein deutscher ALG-II-Bezieher bekommt, wird Asylkritikern oft entgegnet.<\/p>\n<p>Wer sich nicht schon fragt, weshalb schon an dieser Stelle eine Gleichstellung mit deutschen Alleinerziehenden oder Menschen, die hier Jahre und Jahrzehnte einzahlten erfolgt, der sollte sich sp\u00e4testens an anderen Stellen wundern. Kaum ein Asylant quert uns ohne Fahrrad. Das kommt daher, weil man inzwischen dazu \u00fcbergegangen ist, Fundfahrr\u00e4der nicht mehr zum Wohle kommunaler Kassen zu versteigern, sondern sie dieser Menschengruppe zu \u00fcberlassen. Wird dann, wie im Eisenacher Stadtrat, von der Opposition gefordert, diesen Vorzug z.B. auch kinderreichen deutschen Familien angedeihen zu lassen, wird das Ansinnen selbstredend reflexartig zum Rassismus verkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Zweierlei Ma\u00df<\/p>\n<p>\u00c4hnlich und noch gravierender: Mindestens ein Obdachloser aus der Wartburgstadt erhielt \u00fcber Monate hinweg keine staatlichen Leistungen, weil er weder Geburtsurkunde noch Ausweis vorweisen konnte. In einem Bericht der eingangs erw\u00e4hnten Postille durfte sich hingegen vor einigen Monaten die Eisenacher Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde ausgiebig ob ihrer unb\u00fcrokratischen Haltung gegen\u00fcber Ausl\u00e4ndern feiern lassen. Da hie\u00df es, da\u00df man mangels Dokumenten die Neuank\u00f6mmlinge via Handy halbwegs deutschsprechende Landsleute anrufen lasse, die dann beim Ausf\u00fcllen der Dokumente zur Auszahlung der hei\u00dfersehnten Gelder helfen.<br \/>\nWer sich angesichts solch tiefgreifender Naivit\u00e4t gegen\u00fcber der bestens organisierten Fl\u00fcchtlingsmafia und Asylindustrie schon kopfsch\u00fcttelnd entr\u00fcstet, der sollte als Sahneh\u00e4ubchen obendrauf einen Blick in das bundesdeutsche Justizwesen werfen. Bew\u00e4hrungsstrafen und Strafminderungen gibt es dort regelm\u00e4\u00dfig deshalb, wenn ein religi\u00f6ser Hintergrund oder die Sozialisation in einem vollkommen fremden Kulturkreis von den oft aus der 68er-Bewegung stammenden Richtern oder von pfiffigen Anw\u00e4lten irgendwie herbeiillusioniert werden kann. Oft wirkt hier aber nur das, was dieses Irrenhaus im Staatsgewand ja \u00fcberhaupt noch irgendwie trotz platzender N\u00e4hte zusammenh\u00e4lt: Die zur Staatsr\u00e4son erhobene politische Korrektheit. Sie wirkt auf Richter und Beamte, auf Politiker und B\u00fcrger wie ein unsichtbares und ungeschriebenes Gesetz, das den Bewegungsspielraum f\u00fcr das gesprochene Wort und das eigene Handeln merklich einschr\u00e4nkt. Als das Ausma\u00df bekannt wurde, wie viel sexuelle und k\u00f6rperliche Gewalt an der Eisenacher Mosewaldschule durch die \u201eNeuzugewanderten\u201c importiert wurde, verabreichten Lehrer und \u00c4mter den vielen betroffenen Eltern die Beruhigungspille mit einem Inhaltswirkstoff, wonach man dies doch verstehen m\u00fcsse, die T\u00e4ter seien ja noch nicht lange hier. Schon bald werden in der Wartburgregion an Schulen und in Stra\u00dfen Verh\u00e4ltnisse herrschen, die man bisher aus Berlin-Kreuzberg vom H\u00f6ren und Sagen kannte. Es sei denn, die vielen Beruhigungspillen werden als Placebo entlarvt und wirken stimulierend zum Widerstand.<\/p>\n<p>Was hat man denn eigentlich noch zu verlieren au\u00dfer dem Leben, das all jene hier f\u00fchren sollen und m\u00fcssen, die nach uns kommen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eL\u00fcgenpresse\u201c schallt es immer \u00f6fter auf Deutschlands Stra\u00dfen. Es ist alles ganz einfach erkl\u00e4rt. Von Patrick Wieschke Am 16. Januar 2016 bem\u00fchte der Schreibtischt\u00e4ter Klaus Wugazzer in seiner Th\u00fcringer Allgemeinen den Deutschen Pressecodex als Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum in der Berichterstattung \u00fcber Straftaten die Nationalit\u00e4t gerne verschwiegen wird. 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