{"id":542,"date":"2017-08-28T08:35:50","date_gmt":"2017-08-28T07:35:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=542"},"modified":"2017-08-28T08:37:05","modified_gmt":"2017-08-28T07:37:05","slug":"die-deutschen-haben-es-selbst-in-der-hand-der-wahlkreiskandidat-der-npd-patrick-wieschke-im-gesprach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=542","title":{"rendered":"\u00bbDie Deutschen haben es selbst in der Hand\u00ab &#8211;  Der Wahlkreiskandidat der NPD, Patrick Wieschke, im Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p><em>Herr Wieschke, im Interview mit dem MDR haben Sie auf die Frage, was Ihre gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke ist, geantwortet: \u201eMein Durchhalteverm\u00f6gen\u201c. Wenn man Ihre zahlreichen Kandidaturen zu verschiedenen Wahlen betrachtet, kann man durchaus den Eindruck gewinnen, dass dazu ein langer Atem notwendig ist. Warum treten Sie auch dieses Jahr zur Bundestagswahl an?<\/em><\/p>\n<p>Mit Postenhascherei kann das schon mal im Gegensatz zu anderen Parteien nichts zu tun haben, denn wer f\u00fcr die NPD kandidiert, erntet in der Regel keine Lorbeeren und gut dotierte Posten. Ich m\u00f6chte einer Partei ein Gesicht geben, die wie keine andere seit 1964 f\u00fcr all das steht, wof\u00fcr die etablierten und auf dem Weg dorthin befindliche Parteien nicht mehr stehen oder nie gestanden haben: Treue, Idealismus, Ehrlichkeit und Vaterlandsliebe. Der W\u00e4hler braucht etwas Greifbares und nicht nur einen anonymen Parteinamen. In meiner Heimatstadt Eisenach und der Wartburgregion bin ich sehr bekannt. Sicherlich bin auch ich eine streitbare Person, doch kann jeder, ob er mich nun kennt oder nicht, doch schon einsch\u00e4tzen, dass ich es ernst meine mit meinen Zielen und denen der NPD.<br \/>\nW\u00e4hrend Berufspolitiker sich nach Wahlniederlagen in den unverdienten, daf\u00fcr umso besser bezahlten Ruhestand oder in die zuvor beg\u00fcnstigte Privatwirtschaft fl\u00fcchten, m\u00f6chte ich mittels Kontinuit\u00e4t und Ausdauer unter Beweis stellen, dass eben doch nicht alle gleich sind. \u00dcberdies ganz klar: Es gibt kein besseres und so sehr an den Lebenswirklichkeiten orientiertes Parteiprogramm als das der Nationaldemokraten. Daf\u00fcr muss man sich einfach einsetzen.<\/p>\n<p><em>Und das geht nur mit der NPD? Schlie\u00dflich vertreten auch andere Parteien \u00e4hnliche Ziele.<\/em><\/p>\n<p>Auch andere Parteien haben programmatische Schnittmengen mit der NPD. Viele aber nur in Wahlkampfzeiten, wenn man an die in der Tat rein populistischen T\u00f6ne eines Herrn Seehofer oder eines Herrn Bosbach denkt. Jedoch kenne ich kein anderes Programm, das ganzheitlicher w\u00e4re als das unsrige und das die oft verkannte Lebenswirklichkeit unserer Landsleute insgesamt betrachtet. Es gen\u00fcgt meiner Meinung nach eben nicht, nur an diesen oder jenen Stellen etwas nachzubessern oder wie so oft zu reformieren, eigentlich besser deformieren zu nennen. Die Probleme sind zu gro\u00df und zu tiefliegend als dass wir beispielsweise mit der Abschiebung von 100.000 Ausl\u00e4ndern oder einer Strafrechtsversch\u00e4rfung der Sache Herr werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Notwendigkeit tiefgreifender Ver\u00e4nderungen zu vermitteln, sehe ich als eine meiner wesentlichen Aufgaben an. Die Menschen haben aber viele eigene Probleme und werden damit sowie mit Brot und Spielen im Hamsterrad gehalten. Die Besch\u00e4ftigung mit Politik bleibt da oftmals auf der Strecke oder wird abgelehnt. Nicht, weil man nichts \u00e4ndern k\u00f6nne oder uns nur noch Resignation bleibt, sondern weil man sich vor Erkenntnissen und dem eigenen Gewissen dr\u00fcckt. Auch das muss mal gesagt werden. Die Deutschen haben ihr Schicksal selbst in der Hand. Was jetzt und in der Zukunft passiert, entscheiden sie selbst. Unsere Mitstreiter und ich k\u00f6nnen, komme was wolle, reinen Gewissens in den Spiegel schauen und bekennen: Wir haben es versucht!<\/p>\n<p><em>Auf Facebook sind Sie einer der meistgeklickten Politiker der Region. Sind die anderen langweilig oder woher kommt diese Beliebtheit in den sozialen Medien?<\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind die anderen langweilig. Und eigentlich haben sie ausgedient. Gew\u00e4hlt werden sie oft aus Gewohnheit, der Entscheidung f\u00fcr das geringere \u00dcbel bei der Wahl zwischen Pest und Cholera und nur selten aus echter \u00dcberzeugung. Diese Damen und Herren haben au\u00dfer ewigwiederkehrenden Phrasen und Lippenbekenntnissen nichts zu bieten. Diskutiert werden darf auch ihren Profilen ohnehin nicht.<br \/>\nNahezu alle Mitbewerber haben mich f\u00fcr Beitr\u00e4ge auf ihren Facebookseiten gesperrt. Meinungsfreiheit ist f\u00fcr sie ja ohnehin nur das, was sie h\u00f6ren wollen. Auf meinem Facebook-Profil ist das anders. Hier gibt es klare Kante, offene Worte, rege Diskussionen und Informationen, die uns andere vorenthalten. Da hinterl\u00e4\u00dft man lieber ein \u201eGef\u00e4llt mir\u201c als beim farblosen Kandidaten der SPD.<\/p>\n<p><em>Auch der Tierschutz nimmt in Ihren Beitr\u00e4gen einen gro\u00dfen Raum ein. Ist ausgerechnet die NPD eine Tierschutzpartei?<\/em><\/p>\n<p>Wenn wir uns an dieser Stelle ausnahmsweise an den ansonsten d\u00fcmmlichen Farbgebungen f\u00fcr politische Richtungen orientieren, gilt f\u00fcr mich schon immer: Wir \u201eBraunen\u201c sind die echten \u201eGr\u00fcnen\u201c. Die selbsternannten Gr\u00fcnen tragen nur br\u00f6selnden Lack, darunter schimmert unverhohlen dunkelstes Rot. Die NPD ist aufgrund ihrer bereits erw\u00e4hnten ganzheitlichen Ausrichtung die einzig wirkliche Natur- und Tierschutzpartei. Sie sieht die Welt, wie sie ist und nicht wie sie sein soll. Das schlie\u00dft eine tiefe Naturverehrung nat\u00fcrlich mit ein. Ich selbst bin passionierter Tierfreund und Heimatsch\u00fctzer. Ich bin Vegetarier aus \u00dcberzeugung und nenne dutzende Fische und zwei Katzen mein Eigen. Ob hier vor Ort oder im Urlaub, wenn Tier oder Natur Hilfe ben\u00f6tigen, bin ich zur Stelle. Wir m\u00fcssen endlich umdenken. Die Weltbev\u00f6lkerung w\u00e4chst. Der Kapitalismus kennt keine Ethik, sondern nur grenzenloses Gewinnstreben. Das so erzeugte Leid von Tier und der Frevel an der Natur k\u00f6nnen doch niemanden kalt lassen. Mich jedenfalls nicht. Ich will keine Planwirtschaft, aber eine echte Marktwirtschaft mit ethischen und sozialen Schranken. Erschwerend kommt jetzt der f\u00f6rmliche Einfall r\u00fcckst\u00e4ndiger Kulturkreise hinzu, welche weder f\u00fcr Frauenachtung noch f\u00fcr Sauberkeit in unseren Stra\u00dfen und einen r\u00fccksichtsvollen Umgang mit gleichwertigen Lebewesen stehen. Hier hilft nur konsequente R\u00fcckf\u00fchrung, wenn wir nicht in l\u00e4ngst vergangene Zeiten zur\u00fcckkatapultiert werden wollen.<\/p>\n<p><em>Was sehen Sie als das dr\u00e4ngendste Problem unserer Region und bundesweit?<\/em><\/p>\n<p>Es gibt nicht nur ein vordringliches Problem. Nennen kann man jetzt die Massenzuwanderung. Sie gef\u00e4hrdet nicht nur den sozialen Frieden, die innere Sicherheit und die \u00f6ffentlichen Kassen, sondern vielmehr den nat\u00fcrlichen Bestand unseres Volkes. Daf\u00fcr die Zuwanderer in die Haftung zu nehmen, w\u00e4re aber der falsche Weg. Diese Massenzuwanderung hat viele Ursachen, die mindestens ebenso zu den dr\u00e4ngendsten Problemen unserer Tage geh\u00f6ren: Au\u00dfenpolitische Ausrichtung an den Interessen der USA und internationaler Finanzkreise. Fehlende Souver\u00e4nit\u00e4t des Staates und mangelnde Mitbestimmung des Volkes. Schuldkomplex wegen lange zur\u00fcckliegender Ereignisse im 20. Jahrhundert. Falsches Toleranzverst\u00e4ndnis der Deutschen. Und und und. Ich will sagen, und hier komme ich schon wieder auf die Rolle der NPD zur\u00fcck, die gravierenden Probleme unseres Landes, von der Massenzuwanderung, \u00dcberalterung, Altersarmut oder Kriminalit\u00e4t, sind allesamt hausgemacht und haben Ursachen, die sowohl in uns selbst und den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen liegen. Wenn Sie aber meinen, was ich in Verantwortung sofort angehen w\u00fcrde, dann w\u00e4re das nat\u00fcrlich momentan die sofortige Ausweisung von kriminellen Ausl\u00e4ndern, Islamisten und Asylbetr\u00fcgern. Wir w\u00e4ren sofort viele Probleme los.<\/p>\n<p><em>Aber die lassen sich sicher nicht alle freiwillig zur\u00fcckf\u00fchren. Schlie\u00dflich sind sie schon unter unmenschlichen Bedingungen nach Deutschland gefl\u00fcchtet\u2026<\/em><\/p>\n<p>Von Flucht kann gar keine Rede sein. Selbst in Mainstream-Medien musste man kleinlaut zugeben, dass der Anteil derer, die \u00fcber kein sicheres Herkunftsland nach Deutschland eingereist sind, im Promillebereich liegt. Wie jemand hierhergekommen ist, ist f\u00fcr mich nachrangig. Sie haben es so gewollt und m\u00f6gliche Risiken selbst in Kauf genommen, wobei ich nat\u00fcrlich nicht auf die Gef\u00fchlsduselei von Medien und Fl\u00fcchtlingsindustrie hineinfallen werde. Bei konsequenter Anwendung und Umsetzung von Grundgesetz, Asylgesetzen und h\u00f6chstrichterlichen Urteilen lie\u00dfe sich ein gro\u00dfer Teil der illegal Eingereisten mindestens wieder in das sichere Herkunftsland schaffen, aus dem sie eingereist sind. Wenn unsere Gesetze eingehalten und nicht von denen gebrochen werden w\u00fcrden, die auf uns Nationale mit dem Finger zeigen, w\u00e4re vieles anders. Aber nat\u00fcrlich m\u00fcssen auch endlich s\u00e4mtliche Anreize f\u00fcr Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge und Sozialtouristen beseitigt werden. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr mich nicht nur Geld, sondern auch die unter dem Stichwort \u201eWillkommenskultur\u201c zusammengefassten Unterw\u00fcrfigkeitsma\u00dfnahmen vor Leuten, die die Deutschen mit Fug und Recht deshalb auslachen.<\/p>\n<p><em>Und das soll sozial sein?<\/em><\/p>\n<p>Es ist humanit\u00e4r! Jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat. Jeder Mensch hat ein Recht auf Identit\u00e4t. Dieses Recht wird den Deutschen durch eine mehrheitlich nicht gewollte Massenzuwanderung und eine fremdl\u00e4ndische Geburteninvasion auf der einen Seite genommen und den Zuwanderern durch Integrationskurse, Sprachzwang und Assimilationsbem\u00fchungen auf der anderen Seite. Was man auch sehen muss, ist, dass nach Deutschland nur die gut betuchten und in einigen F\u00e4llen auch wirklichen Fachkr\u00e4fte gelangen. Nun fehlen diese Menschen in Syrien, dem Libanon und all ihren Herkunftsstaaten. Ist das nicht inhuman und egoistisch? Brauchen wir nicht gerade jetzt jeden Arzt und jeden Ingenieur in Syrien? Braucht nicht insbesondere der afrikanische Kontinent jeden Fachmann? Wir sollten unsere Nachwuchsprobleme durch Geburtenf\u00f6rderung und ein autorit\u00e4res und ganzheitlich ausgerichtetes Bildungssystem selbst l\u00f6sen. In den heutigen Generationen von Einwanderern aus den 60er, 70er und 80er Jahren sehen wir doch auch, wohin Identit\u00e4tsverlust und Orientierungsmangel f\u00fchren. Diese US-amerikanisch anmutende Gettokultur ist doch in Wirklichkeit Werte- und Sittenverfall in Reinkultur, der sich leider Gottes auch auf unsere Jugend \u00fcbertr\u00e4gt. Sozial ist f\u00fcr mich deshalb, den Mensch in gleichartigen Gemeinschaften zu organisieren. Deshalb setze ich mich auch im Sinne der Ausl\u00e4nder f\u00fcr deren gro\u00dfteilige R\u00fcckf\u00fchrung ein.<\/p>\n<p><em>Welche weiteren Schwerpunkte sehen Sie in Ihrer politischen Agitation?<\/em><\/p>\n<p>Ich bin mit Leib und Seele Eisenacher. Hier vor Ort sehe ich, was falsche Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene nach sich ziehen. Aber auch, was der gesellschaftliche Zerfall und der mangelnde Gemeinsinn und Zusammenhalt der Deutschen mit sich bringt: Vereinssterben, Aussterben ehrenamtlichen Engagements, Nachwuchssorgen in den Vereinen und Freiwilligeneinrichtungen. Auch hier m\u00f6chte ich durch eigenes Vorbild f\u00fcr ein anderes Deutschland werben. Ein Deutschland des Miteinanders aller Deutschen, ein Land, in dem nicht immer gefragt wird \u201eWas bekomme ich daf\u00fcr\u201c, das ist meine Vision und ein Ansporn f\u00fcr meine T\u00e4tigkeit im Flieder Volkshaus und dem Eisenacher Stadtrat. Ich bin aber auch Unternehmer. Es ist schon erm\u00fcdend und frustrierend, all die Steuerfallen, Abgabenordnungen, Zwangsmitgliedschaften und Reglementierungen zu beachten, welche gro\u00dfe und undurchsichtige Konzerne nicht treffen. Ich w\u00fcrde mich f\u00fcr eine totale Vereinfachung des Steuersystems und eine Entlastung von kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen starkmachen. Man will wachsen und Menschen auch gut bezahlen k\u00f6nnen, doch hierf\u00fcr gibt es viele Hindernisse.<\/p>\n<p><em>Leidet nicht Ihr Privatleben hinter so viel Engagement?<\/em><\/p>\n<p>Ein zweischneidiges Schwert ist das. Auf der einen Seite macht es mir Freude, h\u00f6heren Dingen als ausschlie\u00dflich mir selbst zu dienen und auf der anderen Seite w\u00fcnsche auch ich mir mal Entlastung und mehr Zeit f\u00fcr private Dinge. Es sind schon ganze Beziehungen daran gescheitert, weil viele nicht mehr verstehen, warum jemand nicht nur an sich denkt. Weil das aber so ist, bleibt in Vereinen, Organisationen wie auch Parteien viel Arbeit an Wenigen h\u00e4ngen. Vielleicht denkt der ein oder andere Leser mal dar\u00fcber nach.<\/p>\n<p><em>Kommen wir auf Ihr Durchhalteverm\u00f6gen zur\u00fcck, gibt es daf\u00fcr historische oder aktuelle Vorbilder?<\/em><\/p>\n<p>Ich habe viele gro\u00dfe und kleine Vorbilder. Oft sind es Menschen dieser Zeit. Leute, die auch im hohen Alter noch durchhalten und \u00c4mter bekleiden, etwa im Vorstand eines Kleingartenvereins, und alles mit gro\u00dfer Sorgfalt und Akribie erledigen, bis endlich jemand J\u00fcngeres nachr\u00fcckt und sich dabei auch nicht von denen entmutigen l\u00e4\u00dft, die nur meckern, es aber nie besser machen wollen. Mein 2008 nach langer Krankheit verstorbener Vater geh\u00f6rt zu meinen gro\u00dfen Vorbildern. \u00dcber Jahre hinweg hat er trotz Amputation und Einschr\u00e4nkungen den Humor und auch den Kampfgeist nicht verloren. Ich wei\u00df noch genau, wie er davon sprach, sich am Rathaus anzuketten, bis er als Schwerkranker sein Recht zugesprochen bekommt. Zum Gl\u00fcck blieb ihm wenigstens das erspart. Ich habe aber auch historische Vorbilder. Ulrich von Hutten zum Beispiel, der kompromisslos bis zum Ende blieb, der damaligen verkrusteten Herrscherkaste und der alles bestimmenden Kirche fast alleine mutig den Kampf ansagte und Jahrhunderte sp\u00e4ter zur wohlverdienten Wirkung kam. Oder etwa Friedrich Ludwig Jahn, der mitnichten nur ein Turnvater, sondern auch Politiker und entschiedener Streiter f\u00fcr deutsche Einheit und Freiheit war.<\/p>\n<p><em>Was macht der anscheinend selten private Patrick Wieschke eigentlich in seiner Freizeit oder hat er gar keine?<\/em><\/p>\n<p>Ich werde nicht j\u00fcnger und lege inzwischen mehr wert als fr\u00fcher darauf, auch Zeit f\u00fcr mich zu haben. Neben meinen Haustieren bin ich leidenschaftlicher Sammler und Leser seltener und vergriffener B\u00fccher verschiedener Genres. In Auktionen und auf Messen und M\u00e4rkten kann ich abschalten und mich diesem \u201eLaster\u201c widmen. Zweimal im Jahr nehme ich mir Zeit, um zu reisen. Man wei\u00df nie, was morgen ist und was das Schicksal f\u00fcr einen bereith\u00e4lt. Ich m\u00f6chte die Teile des Planeten gesehen haben, die mich anziehen und faszinieren. Haupts\u00e4chlich zieht es mich dann nach S\u00fcdamerika. Die Mischung aus einzigartiger Natur, Abenteuern und Kolonialgeschichte begeistert mich immer wieder. Sehr gerne spiele ich auch Doppelkopf und Skat. \u00dcber Einladungen aus dem Leserkreis w\u00fcrde ich mich freuen. (lacht).<\/p>\n<p><em>Ich danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch und w\u00fcnsche Ihnen alles Gute im Wahlkampf.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Wieschke, im Interview mit dem MDR haben Sie auf die Frage, was Ihre gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke ist, geantwortet: \u201eMein Durchhalteverm\u00f6gen\u201c. Wenn man Ihre zahlreichen Kandidaturen zu verschiedenen Wahlen betrachtet, kann man durchaus den Eindruck gewinnen, dass dazu ein langer Atem notwendig ist. Warum treten Sie auch dieses Jahr zur Bundestagswahl an? 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