{"id":567,"date":"2018-09-27T08:21:52","date_gmt":"2018-09-27T07:21:52","guid":{"rendered":"http:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=567"},"modified":"2018-09-27T08:21:52","modified_gmt":"2018-09-27T07:21:52","slug":"ein-land-verandert-sein-gesicht-wie-sich-eine-stolze-nation-zur-lachnummer-der-welt-entwickelt-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=567","title":{"rendered":"Ein Land ver\u00e4ndert sein Gesicht &#8211;  Wie sich eine stolze Nation zur Lachnummer der Welt entwickelt hat"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend unser Land bis vor einigen Jahren noch f\u00fcr seine pr\u00e4gende Kultur, seine preu\u00dfischen Disziplinen und seinen urdeutschen Flei\u00df bewundert worden ist, bestimmen jetzt andere Charaktere das Gesicht dieser Nation: Transvestiten, Klugschei\u00dfer, Ausl\u00e4nder, Gutmenschen und Taugenichtse.<\/p>\n<p>Von Christiane Wiener<\/p>\n<p>Fragt man einen Jungen, was er sp\u00e4ter mal werden m\u00f6chte, wird seit Jahrzehnten wohl immer gleich geantwortet: Soldat, Polizist, Rennfahrer, Feuerwehrmann oder Pilot. Und fragt man M\u00e4dchen, h\u00f6rt man meist Krankenschwester, Kinderg\u00e4rtnerin, Tier\u00e4rztin oder Lehrerin. Diese W\u00fcnsche haben sich in all den Jahren kaum ge\u00e4ndert. W\u00e4hrend die Jungs also lieber etwas beruflich etwas Aufregendes und Waghalsiges bevorzugen, m\u00f6chten M\u00e4dchen den Menschen helfen. Man k\u00f6nnte meinen, dass sich das bew\u00e4hrt hat und man Kinder einfach Kinder lassen sollte &#8211; k\u00f6nnte man meinen\u2026<br \/>\nDoch seit einigen Jahren sprie\u00dfen so genannte Gender-Mainstream-Lehrst\u00fchle aus den deutschen Universit\u00e4ten, die sich an genau diesen Verhaltensweisen st\u00f6ren; die meinen, dass derartige Pr\u00e4ferenzen gesellschaftlich anerzogen seien, deshalb abgeschafft geh\u00f6ren und es ja \u00fcberhaupt nicht nur Jungen und M\u00e4dchen gebe, sondern noch Dutzende weitere Geschlechter.<\/p>\n<p><em>Wenn m\u00e4nnliche Studenten Redeverbot haben<\/em><\/p>\n<p>Und so werden von jenen staatlich in zweistelliger Millionenh\u00f6he subventionierten Lehrst\u00fchlen immer neue politische Forderungen aufgestellt, um das abzuschaffen, was bisher als gesetzt galt. Denn alles, was fr\u00fcher gut war, gilt als konservativ und damit als irgendwie nazim\u00e4\u00dfig. Beispiele hierf\u00fcr gef\u00e4llig? Halten Sie sich fest: Das Studentenparlament der Berliner Humboldt-Universit\u00e4t hat in diesem Jahr beschlossen, dass nur noch dann ein Mann in einer Debatte etwas sagen kann, wenn sich vorher eine Frau zu Wort gemeldet hat. Hei\u00dft: Wenn sich keine Frau mehr meldet, darf auch kein Mann mehr reden. Und als ob das nicht schon d\u00e4mlich genug ist, meinen die Studierenden (Studenten darf man laut Gender Mainstream auch nicht mehr sagen), dass die Redner sich selbst aussuchen k\u00f6nnen, als was sie sich gerade identifizieren.<br \/>\nDas hei\u00dft, dass ein Mann dann sprechen kann, wenn er sich gerade als Frau f\u00fchlt, eine Frau jedoch dann die Klappe zu halten hat, wenn sie meint, sie ist gerade ein Mann. Und so darf Ulf nur dann reden, wenn er sich als Ulfine f\u00fchlt und Frauke muss schweigen, wenn sie denkt, dass sie gerade einen Penis hat. Das ist Deutschland im 21. Jahrhundert.<\/p>\n<p>BRD-Soldatenr\u00f6cke<\/p>\n<p>Zu diesem Deutschland geh\u00f6rt auch, wenn die Bundeswehr auf einer Verbrauchermesse in Ostbayern allen Ernstes mit einem Transvestiten in Uniform f\u00fcr sich wirbt. Der geschminkte Herr in Rock und Bluse war Werbetr\u00e4ger der Truppe \u2013 jene Truppe, die weder \u00fcber funktionsf\u00e4hige Kampfpanzer noch \u00fcber einsatztaugliche U-Boote, geschweige denn geradeausschie\u00dfende Maschinenpistolen und Gewehre verf\u00fcgt, jedoch jetzt Schwangeren-Uniformen pr\u00e4sentiert und ihre Wehrmachtsvergangenheit konsequent verleugnet. \u201eGott sei Dank\u201c, denken sich die noch lebenden Angeh\u00f6rigen der in aller Welt geachteten letzten funktionierenden gesamtdeutschen Armee.<\/p>\n<p><em>Ein Land am Ende<\/em><\/p>\n<p>Dieses Land hat fertig, aber sowas von! Das wird nicht nur an der oben beschriebenen Verweiberung deutlich, sondern in ziemlich allen Bereichen der Politik und Gesellschaft. Allein dieser Begriff \u2013 Gesellschaft \u2013 versinnbildlicht den Zustand dieses Staates. Wir sollen kein Volk mehr sein, keine Einheit und erst Recht keine Nation. Wir sollen ein Mischmasch aus Allem und Jedem sein. Eine Mixtur aus Bildzeitungslesern, Tagesschau-H\u00f6rigen, ein zusammengew\u00fcrfelter Haufen aus Homosexuellen, Gutmenschen, Ausl\u00e4ndern und Bundesdeutschen &#8211; gespalten und somit leicht regierbar. Abweichler werden nicht geduldet, zumindest dann nicht, wenn sie von rechts kommen und ihre Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen wollen.<br \/>\nDenn auch das geh\u00f6rt zum Deutschland des 21. Jahrhunderts: Diejenigen, die diese Zust\u00e4nde anprangern, die Nein zu einer derartigen Randgruppenpolitik sagen, die sind pl\u00f6tzlich selbst eine Randgruppe.<\/p>\n<p><em>Chemnitz als Hoffnungsquelle<\/em><\/p>\n<p>So geschehen in Chemnitz am 26. August dieses Jahres. Auf dem Stadtfest der drittgr\u00f6\u00dften Stadt Sachsens haben mehrere Ausl\u00e4nder drei Personen so sehr mit Messern traktiert, dass ein 35-j\u00e4hriger seinen Verletzungen erlegen ist. Ein Syrer und ein Iraker sollen grundlos auf ihn eingestochen haben.<br \/>\nNun, Messerangriffe geh\u00f6rten bekanntlich mittlerweile zum Alltag in Merkelland, doch die Reaktionen der Einheimischen nach dieser Attacke zeigte, dass sich die Deutschen, zumindest diejenigen aus den neuen Bundesl\u00e4ndern, l\u00e4ngst nicht mit diesen Zust\u00e4nden abgefunden haben. Innerhalb weniger Stunden versammelten sich mehr als 1.000 Menschen, um ihre Anteilnahme und auch Wut zum Ausdruck zu bringen. Und w\u00e4hrend die deutsche Polizei in den meisten s\u00e4mtlichen Gro\u00dfst\u00e4dten nicht mehr Herr \u00fcber die organisierte (und importierte) Kriminalit\u00e4t wird, fahren die Verantwortlichen ein Gro\u00dfaufgebot nach Chemnitz, um derartigen Protest zu unterbinden. Zwischenzeitlich droht die Lage zu eskalieren \u2013 verst\u00e4ndlicherweise. Die Opfer der Merkelpolitik, also die Deutschen, werden gnadenlos zum Fressehalten verurteilt.<br \/>\nUnd ist dieser Irrsinn nicht schon schlimm genug, schimpft die SPD-Oberb\u00fcrgermeisterin der Stadt nicht etwa gegen die Angreifer, die schlie\u00dflich erst Stunden zuvor gemordet haben, sondern gegen die Demonstranten. \u201eDass es m\u00f6glich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen \u2013 das ist schlimm\u201c, sagte die SPD-Politikerin. Kein Wort des Bedauerns, keine Anteilnahme, kein Entsetzen \u00fcber die feige Tat, stattdessen werden die Deutschen, die sich ihre Stadt nicht nehmen lassen wollen, kriminalisiert und deren Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit ihren roten F\u00fc\u00dfen getreten.<br \/>\n\u00dcberdies ist es schon ein Skandal erster G\u00fcte, dass das Stadtfest wegen einer Demonstration abgebrochen wurde, nicht jedoch aufgrund von Mord und Totschlag. Man hat sich daran gew\u00f6hnt in dem Land, \u201ein dem man gut und gerne lebt\u201c. Und schlie\u00dflich besagt die bundesdeutsche Rassenlehre, dass Deutsche nur T\u00e4ter und Ausl\u00e4nder nur Opfer sein k\u00f6nnen. Selbst Merkel lie\u00df ausrichten, dass man Hetzjagden gegen Ausl\u00e4nder nicht dulde. Dass es diese Hetzjagden \u00fcberhaupt nicht gab, r\u00e4umte man sp\u00e4ter zwar reum\u00fctig ein, blieb jedoch bei der Haltung, dass es die b\u00f6sen Rechten sind, die f\u00fcr Hass, Gewalt und Zwietracht verantwortlich sind.<br \/>\nDie Mainstream-Medien \u00fcberschlagen sich bis heute mit Meldungen \u00fcber Chemnitz und seine \u201erechtsextremen\u201c, \u201efaschistischen\u201c oder \u201er\u00fcckst\u00e4ndigen\u201c Demonstranten. W\u00e4hrend nach wenigen Tagen nach den linken G20-Krawallen in Hamburg, bei denen Dutzende Polizisten verletzt und die halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt wurden, das Interesse der Medien sank, hetzt man wochenlang gegen Menschen in Sachsen, die ihr Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit nutzen.<br \/>\nEine Woche nach dem Mord traten bekannte linke Bands in der einstigen Karl-Marx-Stadt auf \u2013 kostenlos f\u00fcr alle Teilnehmer. Eine Coca Cola gab\u2018s f\u00fcr die Antifaschisten gratis obendrauf. Und so rockten die Toten Hosen neben Gruppen wie Feine Sahne Fischfilet (\u201eDie Bullenhelme \u2013 sie sollen fliegen \/ Eure Kn\u00fcppel kriegt ihr in die Fresse rein\u201c bzw. \u201ePunk hei\u00dft gegen\u2019s Vaterland, das ist doch allen klar \/ Deutschland verrecke, das w\u00e4re wunderbar!\u201c) oder K.I.Z. (\u201eIch ramm die Messerklinge in die Journalisten-Fresse\u201c). 50.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein \u2013 auch herbeigerufen vom h\u00f6chsten Repr\u00e4sentanten dieses Staates. Denn Bundespr\u00e4sident Steinmeier (SPD) warb daf\u00fcr, dieses Konzert zu besuchen. Auch das ist einmalig in der Geschichte der BRD und versinnbildlicht den Niedergang aller Werte, f\u00fcr die dieses Land einst stand.<br \/>\nUnser Land ver\u00e4ndert sein Gesicht \u2013 von einer stolzen Nation, von einem Land mit edlen Geistern, eifrigen Erfindern, tugendhaften M\u00e4nnern hin zu einer Versagerrepublik, die nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt. Denn w\u00e4hrend uns Deutschen t\u00e4glich eingeh\u00e4mmert wird, dass es diesem Land noch nie so gut ging, der Wohlstand explodiere, man jederzeit sicher sei, niemand hungern m\u00fcsse und jeder Arbeit hat, stehen Menschen an den Tafeln, gehen Rentner Pfandflaschen sammeln, gammelt der Berliner Flugahfen vor sich hin und messern Ausl\u00e4nder Deutsche nieder.<br \/>\nIst es zu sp\u00e4t, um eine Kehrtwende zu erreichen? Nein, denn Chemnitz zeigt, dass es noch mutige Menschen gibt, die trotz medialer und politischer Hetze, trotz Verlust\u00e4ngsten und sozialer Ausgrenzung, auf die Stra\u00dfe gehen und aufbegehren. Es bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr solch mutige Deutsche finden, die auf allen politischen Ebenen den Stahlbesen ansetzen und Merkel, die Berliner Bonzen und ihre Messerm\u00e4nner zum Teufel jagen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dieser Beitrag ist in der Ausgabe 37 des Wartburgkreisboten erschienen.\u00a0<a href=\"http:\/\/wartburgkreisbote.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/wak37-klein.pdf\">Die gesamte Ausgabe k\u00f6nnen Sie hier herunterladen.<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend unser Land bis vor einigen Jahren noch f\u00fcr seine pr\u00e4gende Kultur, seine preu\u00dfischen Disziplinen und seinen urdeutschen Flei\u00df bewundert worden ist, bestimmen jetzt andere Charaktere das Gesicht dieser Nation: Transvestiten, Klugschei\u00dfer, Ausl\u00e4nder, Gutmenschen und Taugenichtse. 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