{"id":590,"date":"2019-02-08T11:08:14","date_gmt":"2019-02-08T10:08:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=590"},"modified":"2019-02-08T11:08:14","modified_gmt":"2019-02-08T10:08:14","slug":"die-echten-grunen-umwelt-und-naturschutz-nur-mit-der-npd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wartburgkreisbote.de\/?p=590","title":{"rendered":"Die echten Gr\u00fcnen: Umwelt- und Naturschutz nur mit der NPD"},"content":{"rendered":"<p>Lange Zeit standen \u201egr\u00fcne\u201c Themen in Eisenach gar nicht auf der Tagesordnung. Inzwischen ist das anders. Den selbsternannten Gr\u00fcnen, egal ob unter F\u00fchrung von Jo West oder Stefan Schwe\u00dfinger, war der \u201eKampf gegen Rechts\u201c und die Rolle als Mehrheitsbeschaffer unter verschiedenen Oberb\u00fcrgermeistern wichtiger.<\/p>\n<p>Durch beherzt und idealistisch vorprellende Engagierte, wie z.B. der AG Mariental, wurde so viel Druck aufgebaut, dass Natur- und Heimatpflege wieder salonf\u00e4hig sind und endlich Bewegung in Angelegenheiten wie den M\u00fclleimermangel und die Sensibilisierung f\u00fcr Ordnung und Sauberkeit gekommen ist. Daf\u00fcr geb\u00fchrt diesen Menschen gro\u00dfer Dank. Die Ehrenamtlichen haben sich in der betont unparteilichen Initiative \u201eEisenach Hand in Hand\u201c zusammengeschlossen.Parlamentarisch flankiert werden ihre Anliegen auch durch die NPD-Stadtratsfraktion. Sie war es auch, welche Hundekot, M\u00fclleimermangel, die Situation des Roten Baches, die Sauberkeit des Schwimmbades, das Graffiti-Unwesen und vieles mehr im Stadtrat mit Antr\u00e4gen und Anfragen auf die Tagesordnung des Stadtrates brachten. Also l\u00e4ngst vor einer Zeit, in welcher das wieder im Trend war. NPD-Fraktionschef Patrick Wieschke nahm die stets schm\u00e4hende Bezeichnung als \u201eBraune\u201c einmal zum Anlass, um auch in Richtung B\u00fcndnisgr\u00fcne zu formulieren: \u201eWir Braunen sind die echten Gr\u00fcnen\u201c. Schlie\u00dflich setzen der Wunsch nach Ordnung, Sauberkeit und Naturschutz die Liebe zur Heimat voraus, die bei der Melonenpartei, also au\u00dfen gr\u00fcn und innen rot, vergeblich gesucht werden darf.<\/p>\n<p>Dass die SPD im Stadtrat ein Verbot von Wildtieren in gastierenden Zirkussen beantragte, kam ebenso nicht von ungef\u00e4hr. Noch vor ihr reichte diesen Antrag die NPD-Ratsfraktion ein. Der von ihr ausgehende Impuls fand letztlich auch in Gestalt des SPD-Antrages eine Mehrheit im Rat. Wenn auch in dieser Angelegenheit rechtliche Hindernisse bestehen, so wurde durch die parlamentarische Debatte darum doch eine breite \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr das Tierleid in Zirkussen sensibilisiert.<\/p>\n<p>Hoch schlugen die Wellen auch, als die stadteigene SWG inmitten des einzigen gr\u00fcnen Landstriches im Th\u00e4lmannviertel, dem Naturpark nahe Heckert-Stra\u00dfe, einen altersgerechten Betonklotz errichten wollte. Es war auch hier die NPD, die sich mit der deshalb entstandenen B\u00fcrgerinitiative nicht aus parteipolitischen Motiven solidarisierte. Nein, die Argumente der NPD wurden in einer Anwohnerversammlung unter Beifall vorgetragen und Patrick Wieschke konnte ebenfalls unter dem Applaus der emp\u00f6rten Anwohner begr\u00fcnden, warum die Planung abzulehnen ist. Letztendlich f\u00fchrte dieser Druck dazu, dass das Bauvorhaben an dieser Stelle gestrichen wurde.<\/p>\n<p>Auch wenn es in der undemokratischen Mediengesellschaft, in der wir leben, nicht mit Fotos und Bekenntnissen dokumentiert werden kann: Die Nationaldemokraten arbeiten seit 2009 mit vielen und f\u00fcr viele B\u00fcrgerinitiativen. Sie sind gelebter Volkswille, der eine Stimme im Parlament braucht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange Zeit standen \u201egr\u00fcne\u201c Themen in Eisenach gar nicht auf der Tagesordnung. Inzwischen ist das anders. Den selbsternannten Gr\u00fcnen, egal ob unter F\u00fchrung von Jo West oder Stefan Schwe\u00dfinger, war der \u201eKampf gegen Rechts\u201c und die Rolle als Mehrheitsbeschaffer unter verschiedenen Oberb\u00fcrgermeistern wichtiger. 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