23. Ausgabe: Hat der Staat gemordet?


Die 23. Ausgabe des Wartburgkreisboten ist soeben erschienen. Das Titelthema lautet: Inszenierter Terror!

Offensiv tritt das Redaktionskollektiv des Wartburgkreisboten den Lügen und Kriminalisierungsversuchen von Seiten der etablierten Medien und Politiker entgegen. 22.000 Exemplare werden in den nächsten Wochen an die Haushalte in Eisenach und dem Wartburgkreis verteilt.

Der Wartburgkreisbote beantwortet die Fragen, die sich immer mehr Menschen in der Region stellen. Nur wenige Verblendete glauben, daß es sich bei der Dönermordserie und anderen Verbrechen um „Terror von Rechts“ handelte. Und viele durchschauen die Methoden der Medien und etablierten Politiker, die auch in unserer Region angewendet werden, womit engagierte Patrioten wie der Herausgeber des Wartburgkreisboten, Patrick Wieschke, in Verruf gebracht werden sollen. Erfreulicherweise scheitern derartige Versuche weitgehend an den Bürgern selbst, die solche Methoden durchschauen.

Deshalb haben an einer Lichterkette für die Opfer der Dönermord-Serie auch nur die üblichen Verdächtigen teilgenommen: Vertreter der etablierten Parteien und linker Gruppen. Diese hätte nicht stattgefunden, wenn als Täter andere Gruppen in Frage gekommenen wären. Denn dann wären die Opfer eben nur Opfer zweiter Klasse gewesen.

Außerdem u.a. im Wartburgkreisboten:

Korruptionsermittlungen gegen Doht und Köckert

Beschaffungskriminalität in Wutha-Farnroda

Deckt Eisenachs Linke einen Frauenschläger?

Gerne senden wir Ihnen ein oder mehrere Exemplare der Zeitung zu.

 


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