Wartburgkreisbote Nr. 25: Kinder oder Untergang


Von der „natürlichen Bevölkerungsabnahme“ sprechen die Verfasser des in der Diskussion befindlichen Eisenacher Haushaltssicherungskonzeptes. Der demografische Wandel ist aber kein Naturgesetz, meinen die Initiatoren des oppositionellen Wartburgkreisboten. Die soeben erschienene 25. Ausgabe des Blattes widmet sich schwerpunktmäßig dem politisch verschuldetem Altern und Schrumpfen der Deutschen.

„Die Thüringer sehen Studien zufolge im sogenannten demografischen Wandel das größte Problem unserer Zeit. Während die restlichen Medien damit lediglich die Anpassung der Erfordernisse an eine alternde Bevölkerung umschreiben, stoßen wir zum Kern des Problems vor. Wir brauchen endlich wieder eine geburtenorientierte Bevölkerungspolitik, die den Selbsterhalt unseres Volkes in der Zukunft sichert. Wir wollen weder durch Ausländer sukzessive ersetzt werden noch die wenigen Jungen in der Zukunft einen immer größer werdenden Ballast tragen lassen“, kommentierte Chefredakteur Patrick Wieschke die Intention der neuen Ausgabe.

Wiederum werden 22.000 Exemplare in Haushalte im Wartburgkreis und in Eisenach verteilt. Einen Schwerpunkt der Verteilung sollen Orte bilden, die am stärksten vom Bevölkerungsverlust und den damit verbundenen Nachteilen betroffen sind.

Weitere Themen der neuen Ausgabe sind unter anderem die Moschee in Eisenach, die Sippenhaft gegen die Olympionikin Nadja Drygalla sowie die fürstlichen Pensionszahlungen an aus dem Amt geschiedene Politiker.

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