Druckfrisch ist vergangene Woche der neue Wartburgkreis Bote eingetroffen. 22.000 Exemplare der patriotischen Zeitung der Wartburgregion werden in den kommenden Wochen wieder in den Briefkästen zwischen Treffurt und Kaltennordheim landen.
Auch in dieser Ausgabe werden lokale und überregionale Themen behandelt und im Sinne einer nationalen Gegenoffensive kritisch beleuchtet. Titelthema des Wartburgkreis Boten ist der Kampf gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit seitens der etablierten Parteien und Politiker. So sollen die Burschenschaften in Eisenach die Werner-Aßmann-Halle nicht mehr betreten oder nationale Politiker sollen keinen Eindruck mehr über die Verwendung von Steuermitteln im Gerstunger Asylantenheim gewinnen dürfen. Außerdem wird die Abzocke des Abwasserverbandes Bad Salzungen unter die Lupe genommen und den Bürgern wird dargelegt, wie sie damit umgehen können und was zu tun wäre. Auch die NPD-Stadtratsfraktion in Eisenach sowie die NPD-Kreistagsgruppe kommen, anders als in jeder anderen Zeitung der Region, mit Berichten über deren Arbeit zu Wort.
Im landesweit identischen Innenteil wird unter anderem Bezug auf das anstehende NPD-Verbotsverfahren genommen, die Energiepreiserhöhung aufgrund des Liberalisierungswahns diskutiert sowie die freche Forderung südthüringischer Asylanten nach Supermarkt-naher Unterbringung thematisiert.
Die mittlerweile 26. Ausgabe in sieben Jahren belegt die Kontinuität des Projektes. Eine stetig wachsende Zahl an Abonnenten bestätigt uns in unserer Haltung, langfristig die Menschen zum Umdenken bewegen zu wollen. Wir verändern die Wartburgregion – das ist unser Ziel und diesem Ziel kommen wir mit jeder Ausgabe näher“, sagte der Herausgeber der Zeitung Patrick Wieschke beim Erscheinen der Zeitung in Eisenach.
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