Nach Angriffen auf Deutsche in Eisenach: Kriminelle Ausländer raus!


Die nach der Prügelattacke auf eine Verkäuferin am 27. Juli in einer Norma-Filiale in Eisenach flüchtigen Täter waren zwei Serben, die gefälschte Aufenthaltspapiere bei sich trugen. Im PKW der Täter sollen neben massenweise geklauter Ware auch Drogen gefunden worden sein. Außerdem sollen sie bei der Polizei randaliert haben. Die lokale Tagespresse verschwieg die Täterherkunft natürlich. Nur die NPD legte die Fakten offen.

Auch ein Angriff auf eine deutsche Familie in Eisenach wurde nur durch eine NPD-Pressemitteilung bekannt. Am 11. August wollte die Familie im Thälmannviertel einparken. Sieben bis acht Fremde kamen dann aus ihren Wohnungen, dem ehem. Asylbewerberheim in der Thälmannstraße, und umstellten den PKW. In diesem befanden sich zu diesem Zeitpunkt auch ein Kleinkind und dessen Großmutter. Der Vater, der aussteigen wollte, wurde sinngemäß mit den Worten bedroht, er stehe auf der Abschußliste, denn er habe ein „Problem“ mit den Ausländern, welches man „lösen“ werde. Das Ganze dauerte noch eine halbe Stunde, in denen die Gruppe Fremder der Familie den Weg nach Hause versperrte. Der Vater trug dabei später sein Kleinkind auf dem Arm, was vielleicht schlimmeres verhinderte und letzte Skrupel bei den Fremden auslöste. Die Familie lebt nun in Angst vor weiteren Übergriffen auch gewalttätiger Art. Das ist bittere Realität in unserer Region.
Wir wünschen den Opfern an dieser Stelle eine baldige Genesung und den Tätern eine schnelle, unbürokratische und robuste Ausweisung in ihr Heimatland sowie eine gerechte und harte Strafe. Wir Deutschen dürfen uns nicht von derlei Subjekten drangsalieren lassen. Zeit, sich zu wehren! (ja)


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