Die Region rund um die Wartburg wird von vielen als provinziell bezeichnet. Daß hier gesellschaftliche Verwerfungen immer offenbarer werden, wollen von der Rhön bis ins Werratal viele noch nicht wahrhaben. Wer Probleme anspricht, wird als störend empfunden. Zu konfliktträchtig scheint vielen die Lösung drängender Zukunftsfragen. Doch die Überfremdung zeigt sich inzwischen auch hier von ihrer wahren Seite.
Von Patrick Wieschke
Hatte Napeolon Recht, als er sagte: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde“? Es scheint zumindest so, doch es dämmert immer mehr Deutschen, daß sie um ihre Kultur beraubt werden. Auf den Straßen erklingt es wieder in vielen Orten „Wir sind das Volk“. In Greiz, im sächsischen Schneeberg und auch in vielen Orten Westdeutschlands. Die Mehrheit ist aber nach wie vor feige. Viele haben gute Gründe für ihre Zurückhaltung. Während grüne Politiker ungestraft die Legalisierung von Sex mit Kindern fordern dürfen, kann wahrscheinlich selbst der Ruf nach Ausweisung straffällig gewordener Ausländer negative Folgen haben. Es sind immer öfter die Ausländer selbst, die Courage aufbringen und die Wahrheit beim Namen nennen. Nicht nur, daß europäische und damit uns Deutschen ähnliche Einwanderer inzwischen oft multikriminelle Zustände an deutschen Schulen beklagen, auch ausländische Journalisten nennen die Bedrohung ungeschönt beim Namen. Der amerikanische Journalist Christopher Caldwell hat mehr als zehn Jahre lang die Geschichte der Zuwanderung nach Europa recherchiert. Darauf basierend stellt er fest: „Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.“ Caldwell kommt zu weiteren erstaunlichen Ergebnissen, die mit einem Blick fürs Ganze auch durch andere Quellen festgestellt werden können: In Deutschland ist die Zahl der zugezogenen Ausländer zwischen 1971 und 2000 um drei Millionen auf 7,5 Millionen gestiegen. Aber die Zahl der Berufstätigen aus dieser Gruppe blieb festgebacken bei zwei Millionen. 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch 38 Prozent. Obendrein werden auch Zuwanderer alt und haben dann Anspruch auf Rentenzahlungen. Der Journalist folgert: „Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.“
Zustände verschlimmern sich
Die Wartburgschule in Eisenach ist eigentlich eine Vorzeigeschule, zumindest was den Sanierungsstand angeht. Davon könnten andere Schulen nur träumen. Nicht beneidet wird die Schule sicherlich wegen der dort wachsenden Zahl ausländischer Schüler. Diese mindern das Lernniveau. Zwar finden wir hier (noch) keine Situation wie in Berliner Schulen vor, wo die Lehrer oftmals die einzigen Deutschen sind, aber die Mentalität anatolischer, kurdischer oder arabischer Menschen ist auch hier bereits Garant für Spannungen. Zwei solcher Schüler reichen bereits, um das Lernniveau einer ganzen Klasse zu drücken und Mitschüler in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Zuwandererschüler werden oft von ihren Cousins oder Brüdern abgeholt. Haben diese dann ein scheinbares Problem mit Mitschülern, regeln das die Angehörigen auf ihre Art und Weise. Beleidigungen, Mobbing und auch Gewalt werden immer häufiger. Die ausländischen Schüler reagieren damit nicht auf den „alltäglichen Rassismus“ in Deutschland, wie ihn linke Gutmenschen gerne herbei halluzinieren. Sie stört beispielsweise bereits, wenn sich ein Deutscher schützend vor ein Mädchen stellt. Schließlich sind die in bestimmten uns „bereichernden“ Kulturkreisen nur Menschen zweiter Klasse. Rund um die Unterkünfte der Asylbewerber übernehmen diese ebenfalls die Vorherrschaft. Und nicht nur hier: Spielstuben, ganze Bars und Kneipen werden übernommen. Und ihr Selbstbewußtsein wächst. Nicht nur der Verfasser dieses Beitrages wurde bereits mehrfach verbal und körperlich attackiert.
Begünstigende Politik
Die derzeit politisch Verantwortlichen klammern die Probleme aus. Für sie sind alle eine Bereicherung, nicht nur diejenigen, die wirklich ehrlich arbeiten und investieren. Als hätte man die rosa-rote Brille eines Verliebten auf, behauptet man zudem steif und fest, die derzeitige Asylschwemme sei einzig auf die Situation in Syrien zurückzuführen. Das veranlaßt Politiker und Richter, noch mehr Begünstigungen, wie Erleichterungen von Einreise und Aufenthalt und Anspruch auf Sozialleistungen, zu ermöglichen. Ein Zugriff auf die Daten der Statistikämter belegt aber: Die meisten kommen weder aus Kriegs- noch Krisengebieten.
Seit dem 1. Januar 2014 dürfen auch Bulgaren und Rumänier volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland genießen. Die dann sich verstärkende Probleme namens Diebstähle, Bettelei, Wegelagerei, Erschleichen von Leistungen, wildes Campieren oder der sogenannte Enkeltrick wären wohl weit weniger reell, wenn es sich tatsächlich um Bulgaren und Rumänen im klassischen Sinne und nicht um – politisch korrekt formuliert – Sinti und Roma handeln würde.
Die Asylflut, gepaart mit Armutszuwanderung weniger leistungsbereiten Ethnien Europas, werden die sozialen und kulturellen Verwerfungen Deutschlands und Europas massiv und nachhaltig verschärfen. Die herrschenden Politiker leisten dieser Entwicklung Vorschub. Es liegt also am „einfachen“ Deutschen selbst, die Scheuklappen und eingeredeten „Schatten der Vergangenheit“ abzulegen und den Mund aufzumachen. Oder sind nur noch Asylanten und Politiker das Volk?