Eine treue Freundin Amerikas


»Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.«.

Wir müssen uns allerdings die Frage stellen, ob deutsche Soldaten wirklich noch »das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer verteidigen« sollen. Sollten sie es denn überhaupt je einmal?

War nicht das Konzept der Alliierten von Anfang an darauf ausgerichtet, eine Armee zu schaffen, die den damaligen Ostblock abschrecken sollte, aber England, Frankreich und den USA nie gefährlich werden konnte? Aber es galt ja schließlich auch, höheren Interessen zu dienen.

Mit der neuen Verteidigungsministerin, Frau von der Leyen, hat die Beflissenheit gegenüber den USA eine neue Qualität erreicht.

Im Inneren verkauft sie sich als fürsorgliche Mutti, deren Hauptanliegen darin besteht, Kindertagesstätten in den Kasernen einzurichten und für genügend Freizeit unserer Soldaten zu sorgen. Gleichzeitig plant die überzeugte Transatlantikerin Einsätze auch in Afrika, um die dortigen Rohstoffvorkommen für ihre amerikanischen Freunde zusichern.

Alles läuft nach dem bewährten Schema ab: Die Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, schlachten sich zu Hunderttausenden ab und der Westen bringt mit Waffengewalt den Frieden.

Die von den internationalen Konzernen ausgebeuteten Bodenschätze sind dann nur der »gerechte Lohn« für das vergossene Blut.

Es darf nicht sein, daß deutsche Soldaten ihr Leben für fremde Interessen einsetzen.

Kein Tropfen deutschen Blutes für die angloamerikanische Finanzwelt!

Quelle: Unabhängige Nachrichten 3/14


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