»Fremde Kriege auf unseren Straßen«


So titelte die August-Ausgabe der UN. Dass wir damit völlig recht hatten, zeigen folgende Meldungen:

In Celle lieferten sich am 6. Oktober Jesiden und moslemische Tschetschenen eine Massenschlägerei. 70 Polizeibeamte mussten zur Klärung der Lage eingesetzt werden. Es wurden sechs Personen verletzt, aber niemand festgenommen. Im weiteren Verlauf der Woche kam es zu weiteren Schlägereien zwischen Jesiden und Tschetschenen. Hunderte Polizisten kamen schließlich zum Einsatz. »Wir alle hier hatten eine höllische Angst«, wird eine Imbissbudenbetreiberin aus der Celler Innenstadt zitiert.

In Hamburg kam es am 7. Oktober zu gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Kurden und Salafisten. Im Nachgang einer Demo gegen die Terrorgruppe »Islamischer Staat« versammelten sich 400 Kurden vor einer Moschee. Ebenfalls 400 radikale Moslems stellten sich ihnen entgegen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) nannte die Massenschlägerei mit Schlagringen, Stöcken, Messern und Flaschen einen »bürgerkriegsähnlichen Gewaltexzess«. Ein Wunder, dass nur 14 Personen verletzt wurden. DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt forderte laut Presseberichten die Abschiebung aller ausländischen Täter.

Solche Forderungen erinnern an einen ehemaligen Bundeskanzler: »Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins – raus, und zwar schnell.«

Schöne Worte, denen wohl leider kaum Taten folgen werden.


Schreiben Sie einen Kommentar